Ein neues Buch | Aspekte der österreichischen Migrationsgeschichte

“Die Hoffnung auf ein besseres Leben ist nur ein Grund, weshalb Menschen seit jeher ihre Geburtsorte verlassen.“

WienŞenol Grasl-Akkılıç arbeitet seit 2015 in der Wiener Bildungsakademie und ist Leiter des Lehrgangs “Migration & Zusammenleben“. Marcus Schober ist einGemeinderat und Direktor der WBA. Regina Wonisch ist Historikerin und Museologin. Sie ist Mitarbeiterin des Instituts für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Standort Wien) und Leiterin des Forschungszentrums für historische Minderheiten in Wien.

Diese drei Personen haben zusammen ein neues Buch vorbereitet. Mit Beiträgen von Evrim Erşan Akkılıç, Zeynep Arslan, Stella Asiimwe, Ara Badrtarkhanian, Ljubomir Bratić, Gregor Breier, Wladimir Fischer, Senol Grasl-Akkilic, Christine Grüner, Michael John, Donata Kremsner, Dirk Rupnow, Thomas Schmidinger, Julia Schranz, Franziska Strasser, Sabine Strasser, Eva Wohlfarter, Regina Wonisch, Valentina Walden, Michael Zinkanell. Das Buch hieß Aspekte der österreichischen Migrationsgeschichteund wurde von der Wiener Bildungsakademie herausgegeben. Das Buch wird am 20. März (Mittwoch) ab um 18:00 Uhr  in Karl-Renner-Institut vorgestellt.

In der Einleitung zum Buch lesen wir: “Die Hoffnung auf ein besseres Leben ist nur ein Grund, weshalb Menschen seit jeher ihre Geburtsorte verlassen. Dieser Band beleuchtet die vielfältigen Gründe für Migration und Flucht aus verschiedenen Perspektiven und zeichnet deren historische Entwicklung nach. Von der Binnenmigration während der Habsburgermonarchie, der Flucht vor dem NS-Regime, Arbeitsmigration in den 1960er-Jahren bis zu den aktuellen Entwicklungen und einem Ausblick in die Zukunft. Welche Chancen und Konflikte entstehen – und welche Gefahren gehen von einem Wiedererstarken des Nationalismus aus?”

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