Workshop bei Station Wien | Mann-Sein in Österreich

In einer lockeren Gesprächsrunde werden am 25. Februar folgende Fragen besprochen: Wie sehe ich Frauen und Männer? Was erlebe ich mit anderen Menschen im Alltag? Wie geht es mir als Mann in Österreich?

TW – “Mann-Sein, was bedeutet das eigentlich?“ Diese Frage beschäftigt uns alle immer noch.  Vor 23 Jahren (1996) fand in Kärnten ein Seminar statt. Dieses Seminar dauerte eine Woche und ca. 160 Männer nahmen an diesem Seminar teil. Der Sprecher war Richard Rohr, ein amerikanischen Franziskanerpater. Die wichtigste Frage des Seminars war: “Adam, wo bist du?“ Natürlich, noch viele andere Fragen auch. Was und wer bin ich für mich und für andere? Männlichkeit in der Krise? Was bedeutet „Neue Männer“? Die Männergemeinschaft von Kärnten kritisiert dieser Begriff. Für sie ist das ein Klischee. “… von den Medien aufgebauten Klischee vom sanften, partnerschaftlichen, kuschelweichen Mann…“ (Siehe: mannsein.at)

Aber es gibt eine andere Perspektive

Der Verein Station Wien bietet jetzt in Wien eine andere Perspektive. In einer lockeren Gesprächsrunde werden am 25. Februar folgende Fragen besprochen: Wie sehe ich Frauen und Männer? Was erlebe ich mit anderen Menschen im Alltag? Wie geht es mir als Mann in Österreich? Wenn sie selbst Fragen haben, bekommen sie dort die Möglichkeit, mit dem Pädagogen Philipp Leeb darüber zu sprechen.

Dipl. Päd. Leebarbeitete als ausgebildeter Sonderschul- und Sprachheillehrer mit Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Er ist Obmann von poika – Verein für gendersensible Bubenarbeit, arbeitet immer noch mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Erwachsenen.

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Montag, 25. 02. 2019, 17:00-19:00 Uhr
Station Wien: Einsiedlerplatz 5, 1050 Wien

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